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Isabelle Forster
Isabelle Forster | (c) ERF Medien

Isabelle Forster – an der Sinnsuche verzweifelt

Wenn man sich jahrelang wie tot fühlt.
Publiziert: 30.11.2023
, Ruth Stutz

 

Viele von uns denken gerne an ihre eigene Kindheit zurück. Wie schön und leicht alles damals noch war! So war dies aber nicht bei Isabelle Forster. Die 53-Jährige hat fast keine Erinnerungen an ihre Jahre als Mädchen.

Aber sie weiss, dass sie nicht glücklich war. Viele Stunden verbrachte sie alleine im Zimmer und dachte über das Leben nach. Es beschäftigten sie Fragen wie: «Warum bin ich auf dieser Welt und was ist Liebe?»

Die ständige Sinnsuche trieb sie um. Sie suchte Halt im Perfektionismus, war viele Jahre in der Esoterik zuhause und doch begleitete sie dieses ständige Gefühl, tot zu sein.

Bevor sie sich zur Totenbefragerin ausbilden lassen wollte, meldete sie sich für einen Glaubenskurs der Reformierten Kirche an. An den dritten Kursabend kann sie sich heute noch sehr gut erinnern. An jenem Abend wurde es ihr steiübel, da ihre jahrelange verzweifelte Sinnsuche wie auf einen Schlag ein Ende fand.

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Autorin und Host
Ruth Stutz

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